Bezahlung bei der Buchung, nicht erst vor Ort
Wer schon online bezahlt hat, bleibt eher fern von einem Nichterscheinen als jemand, der nur einen Termin reserviert hat. stayawhile zieht die Zahlung direkt bei der Buchung ein — per Karte, SEPA-Lastschrift, Klarna oder giropay — und das Geld landet direkt auf deinem eigenen Stripe-Konto.
Das nimmt schon einen Großteil des No-Show-Risikos raus, ohne dass du irgendetwas manuell nachhalten musst.
Klare Storno-Regeln statt Grauzone
Wenn Gäste von Anfang an wissen, bis wann eine kostenlose Absage möglich ist und was danach passiert, sagen sie eher rechtzeitig ab, statt einfach nicht zu erscheinen. Du legst deine Stufen einmal fest — etwa 100 % bis 14 Tage, 50 % bis 7 Tage, 0 % unter 48 Stunden — und stayawhile rechnet jede Absage automatisch danach ab.
- Storno-Regeln transparent bei der Buchung sichtbar
- Automatische Rückerstattung nach deinen Stufen
- Termin als Kalenderdatei direkt in der Bestätigungsmail
- Warteliste übernimmt frei gewordene Plätze sofort
Freie Plätze verfallen nicht
Sagt doch einmal jemand ab, wird der Platz nicht einfach leer stehen gelassen. Die Warteliste springt automatisch an: Die nächste Person bekommt eine E-Mail mit Ein-Klick-Buchung und einer Frist, danach rückt die nächste nach. So verwandelt sich eine Absage nicht in einen No-Show-Effekt für den Rest der Warteliste.
Der Termin landet im Kalender deiner Gäste
Ein Termin, der Wochen vorher gebucht wurde, gerät leicht in Vergessenheit. Deshalb enthält die Bestätigungsmail den Termin als Kalenderdatei — ein Klick, und er steht im Handy-Kalender. Und wer doch nicht kann, storniert oder verschiebt über den Link in der Mail selbst, statt einfach nicht zu erscheinen.